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Autor: admin - Kategorie: IHRE MEINUNG

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Kommentare

Sie finden hier 4 Kommentare zu “Ihr Kommentar”

  1. Ralf Roschinski meinte am 27. September 2011 - 00:46 Uhr

    “Der Facebook Like Button wuerde sich gut auf der Seite machen, oder ist er mir entgangen?”
    Der kommt hoffentlich nie. Die Existenz des Buttons auf einer Seite löst auch ohne Draufklicken eine Übertragung von Besucherdaten (ob es bei der IP bleibt, wissen wir nicht) an FB aus. Das ist nach geltendem Recht eine Datenschutzverletzung. Aber die allein könnte uns wurscht sein. Aus christlicher Perspektive heraus sollten wir uns einen solchen Umgang mit Menschen verkneifen.
    Besonders sollten wir uns davor hüten, einfach alles unkritisch zu übernehmen, nur weil es angeboten wird. Oder einfach alles nachmachen, weil tausende Anderer es auch machen. Das wäre pubertär – und pubertieren wollten wir ja nicht…

    ID 23

  2. Adolf Mulack meinte am 26. August 2011 - 12:24 Uhr

    Eine wirklich “mündige” Gemeinde würde und müsste nicht mehr pubertieren; wenn sie es trotzdem tut, ist sie noch nicht mündig. Das Schlimme: Viele “Gemeinden” (die eher Religionsvereinen gleichen und auf Sektenpfaden wandeln) werden aber von ihren Funktionären planmäßig und absichtsvoll unmündig gehalten, weil´s – für die – bequemer ist (Unmündige gefährden weniger die Machtstrukturen und lassen sich leichter über Schuldgefühle manipulieren..). – Das wirklich Verrrückte daran: “Wir sollen nicht länger unmündig sein..”, “nicht länger Knechte, sondern Söhne”. Der Ritus, der das (ideal-)typischerweise zum Ausdruck bringt, ist – die Taufe, hat sie doch – als Ritus – eine jahrtausendealte Vorgeschichte, die in die Urzeiten der Menschheit verweist – und “in den Pubertäts- und Initia-tionsriten der Primitiven” (so C.G. Jung in seinen “Tavistock lectures”; rororo) auch gegenwärtig fortlebt – und eben in der (ur-)christlichen Taufe (gerade bei Jung sehr schön nachzulesen).

    Wenn also Jugendliche in unseren Gemeinde gerade die meisten Taufbewerber stellen, ist das weder Zufall noch Zugeständnis “an die Psyche” – im Ge- genteil: Es entspricht der unbewußten Weisheit der Natur, bzw. dem Un- bewußten unserer eigenen seelischen Natur. – So gesehen ist es geradezu ein Witz des (hegel´schen) “Weltgei- stes”, wenn ausgerechnet Gemeinden der Täufer sich zu dauer-pubertierenden Religionsvereinen entwickeln, was die Beteiligten oft nochn nicht einmal bemerken, denn “privat” können ihre Mitglieder durchaus erwachsen, kom- petent und vernüftig wirken – bis sie “zusammenkommen”. Der Geist, der dann oft wirkt, ist mitnichten der Hei- lige, sondern eben der “Gruppengeist”, der Geist einer archaischen Sippen- und Vereins-Gottheit, ein Moloch, dem wahrhaftig Menschen geopfert werden – und dem sie sich auch selber opfern. Daß nicht jeder Geist, von dem die Jünger sich erfassen lassen mögen, der Heilige ist, mussten die Jünger Jesu (lt. Lk 9) auch erst lernen…

    ID 19

  3. Kim Strübind meinte am 24. April 2010 - 09:07 Uhr

    Was ist eine “mündige Baptistengemeinde”? Ein vor sich hin pubertierendes Glaubens-Durchgangslager. Irgendwann wächst man da raus. Der Eine merkt es früher, die Andere später. Manche merken es gar nicht und sind dann “Mitglieder” (Synonym für den baptistischen Himmel): Willkommen im Hort des Austauschs von religiösen Belanglosigkeiten mit Pastoren, die vorzugsweise an kognitiver Unterkomplexität leiden!

    ID 11

  4. Heiner Stegmann meinte am 20. April 2010 - 13:37 Uhr

    Der Artikel ist sehr interssant. Wer sind die Baptisten genau und worin unterscheiden diese sich von den normalen Protestanten?

    Liebe Grüsse Heiner

    ID 8

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